Rainbow Six Siege: Operation Split Fire bringt neuen Operator, Legend-Division und Drohnenrennen
Ubisoft schickt Rainbow Six Siege am 1. September in die nächste Runde: Operation Split Fire steht in den Startlöchern. Die neue Saison packt ordentlich Inhalte ins Gepäck – von einem brennenden Verteidiger über eine extrem abgesicherte Ranked-Variante bis hin zu überarbeiteten Karten und spürbaren Balancing-Eingriffen.
Neuer Verteidiger: Noor heizt Angreifern ein
Mit Noor stößt eine neue Verteidiger zum Kader. Sein Markenzeichen ist der Horus-Lanzen-Werfer, eine Spezialwaffe mit fünf Schuss. Die verschossenen Projektile durchschlagen Schilde sowie zerstörbare Wände, Böden und Decken, bevor sie die Umgebung in Brand stecken.
Das macht Noor zu einer direkten Antwort auf verschanzte Angreifer und gegnerisches Gerät. Seine Geschosse vernichten unter anderem Castles Panzerplatten oder Azamis Kiba-Barrieren problemlos.
Ausrüstungs-Optionen:
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Primärwaffen: Commando 9, ALDA 5.56
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Sekundärwaffen: 1911 TACOPS, Bailiff 410
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Gadgets: Mobiler Schild, Stacheldraht

Für die Elite: Die Legend Division
Für besonders ambitionierte Spieler führt Ubisoft die Legend Division ein. Dabei handelt es sich um eine reine Solo-Warteschlange, die erst zur Saisonmitte freigeschaltet wird und strenge Zugangsvoraussetzungen besitzt. Wer mitmischen will, benötigt den aktuellen Champion-Rang, mindestens einen Platin-Rang aus der Vorsaison, einen guten Ruf im Spiel sowie eine verifizierte Zwei-Faktor-Authentifizierung per App.
Auch technisch greift Ubisoft durch: Auf dem PC setzt die Modus-Plattform ShieldGuard Secure zwingend aktivierte Sicherheitsfeatures wie Secure Boot, Windows-Speicherintegrität (HVCI) und TPM 2.0 voraus. Zur Überprüfung sind vorübergehende Admin-Rechte erforderlich.
In der Legend Division treten Spieler nach Regionen getrennt an, um Plätze auf den regionalen Leaderboards zu kämpfen. Wer die Saison unter den Top 100 abschließt, sichert sich für die Folgesaison einen exklusiven Talisman mit der genauen Platzierung.
Überarbeitete Maps und neuer 3v3-Arcade-Modus
Auch an den Karten schrauben die Entwickler. Die Map Villa erhält ein gezieltes Rework: Der Bombenstandort Wohnzimmer/Bibliothek wandert ins Untergeschoss, während die Garage nun komplett ins Gebäude integriert ist. Ziel der Anpassungen sind bessere Laufwege, sinnvollere Drohnenrouten und ein flüssigerer Rundenablauf. Zusätzlich bekommen Stadion Alpha, Stadion Bravo, Haus sowie der Schießplatz und das Tutorial ein optisches Update.
Wer schnelle Runden sucht, bedient sich in der neuen 3-gegen-3-Arcade-Playlist:
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Modus: Abgewandeltes "Bombe" (maximal 7 Runden).
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Vorbereitung: Auf 30 Sekunden verkürzt.
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Besonderheit: Alle Operator sind erlaubt, Bans gibt es nicht. Allerdings greift eine Sperre: Gewinnt ein Team eine Runde, darf der eben genutzte Operator in der direkt darauffolgenden Runde nicht erneut gewählt werden.
Zeitbegrenztes Event: Wasteland Circuit
Über drei Wochen hinweg läuft das Event Wasteland Circuit, das erstmals Drohnenrennen in den Taktik-Shooter bringt. Auf den Rennstrecken gilt es, Ballons mit Geschwindigkeits-Boosts einzusammeln oder Item-Ballons zu nutzen, um die Drohnen der Kontrahenten auszubremsen. Je nach Platzierung beim Zieldurchlauf winken Punkte für das Event-Konto.
Spürbare Balancing-Anpassungen bei Operatoren & Waffen
An der Balancingschraube wird in dieser Saison an vielen Stellen gleichzeitig gedreht:
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Dokkaebi: Der Jegeo-Payload benötigt nun eine durchgehende Verbindung zum Ziel. Zudem verliert sie ihre Kontakt-EMP-Granaten und bekommt stattdessen Sprengladungen. Das Schadenspotenzial der Mk 14 EBR sinkt von 60 auf 56 Punkte.
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Kali: Visier-Ansicht und Lehnen-Status bleiben beim Aktivieren/Deaktivieren der KS-Lanze nun bestehen. Die CSRX 300 bekommt niedrigere Vergrößerungen, eine verringerte Geschossspur-Dauer, mehr Max-Munition sowie Anpassungen an Repetierzeit, Erstschuss und Hüftfeuer.
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Kapkan: Der Schaden steigt von 60 auf 62 Punkte.
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Echo: Die Aufladezeit des Schallimpulses sinkt von 16 auf 15 Sekunden.
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Weitere Anpassungen betreffen Aruni, Tubarão und Lion.
Waffen-Anpassungen:
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SMG-12: Deutlicher Nerf – der Schaden fällt von 28 auf 16 TP, dazu schrumpfen Magazin- und Munitionskapazität.
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AR-15.50: Weniger Schaden, aber spürbar mehr Rückstoß.
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SPSMG9: Wird gestärkt und teilt künftig 35 statt 33 TP Schaden aus.
Komfort-Features und Einstiegshilfen
Um Neulingen Frust zu ersparen, greift vor Freigabestufe 10 ab sofort ein verringerter Teambeschuss-Schaden. Das soll Anfängern Zeit geben, Waffen und Trefferzonen kennenzulernen, ohne das eigene Team sofort auszuschalten.
Ebenfalls neu in der Bedienung:
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Überarbeitetes Optionenmenü: Neue Kategorien, verfeinerte Navigation und besser strukturierte Barrierefreiheits-Optionen.
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Adaptive Render-Skalierung (PC): Wird standardmäßig für alle Grafik-Presets aktiviert, um schwankende Bildraten auszugleichen.
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Visuelles Feedback: Aktionen, bei denen eine Taste gehalten werden muss (z. B. Abseilen, Entschärfer platzieren, Geisel aufnehmen, Oryx-Luken-Klettern), erhalten einen kreisförmigen Ladebalken.
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Überarbeitetes Kapitulations-System: Abstimmungen sind nun möglich, wenn ein Team nach Runden zurückliegt oder ein Mitspieler seit mindestens sechs Minuten getrennt ist.
Minimap & Trainingsinhalte
In der Spielliste Schnelles Match steht ab sofort eine Minimap zur Verfügung (kann von erfahrenen Spielern in den Einstellungen deaktiviert werden).
Der Modus Raumsicherung sowie das Feldtraining nutzen künftig einen festen Kartenpool bestehend aus Casino, Emerald Plains, Stadion 2020, Stadion Bravo und Haus. Für das Feldtraining stehen zudem neu Ram, Osa, Mozzie und Brava als spielbare Charaktere bereit.
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