Käufer von Radeon-Grafikkarten müssen sich womöglich auf höhere Preise einstellen. Einem Bericht von Channel Gate zufolge, über den VideoCardz berichtet, hebt AMD die Abgabepreise für GPU-Chips und Speicherpakete ab August um mindestens zehn Prozent an.
Anpassung war wohl bereits geplant
AMD hat seine Boardpartner offenbar darüber informiert, dass die Preisanpassung sowohl Grafikchips als auch die dazugehörigen Speicher-Bundles betrifft. Ursprünglich war dieser Schritt bereits für den Vormonat vorgesehen, wurde wegen hoher Lagerbestände, schwacher Nachfrage und ausbleibender Preisschritte der Konkurrenz jedoch verschoben.
Handelspreise dürften zeitversetzt steigen
Nachdem Nvidia Berichten zufolge nun ebenfalls Preisanpassungen vorbereitet, setzt AMD das Vorhaben um. Sobald die aktuellen Lagerbestände abverkauft sind, dürften die höheren Beschaffungskosten im Handel ankommen. Eine offizielle Bestätigung seitens AMD steht bislang aus.
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