Call of Duty: Black Ops 7 – Matchmaking-Versprechen für Season 5 erntet Spott der Community

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Activision verspricht "Klassik-Gefühl" wie in Black Ops 2, doch Spieler berichten nach dem Update von unverändert aggressivem SBMM.

Zum Start von Saison 5 in Call of Duty: Black Ops 7 hat Activision eine Überarbeitung der Spielersuche angekündigt. Das Ziel der PR-Offensive: Ein organischeres Spielfeld in den Modi Schnelles Spiel, Partyspiele und der Black Ops Classic-Playlist.

In der Praxis bleibt von den vollmundigen Ankündigungen jedoch kaum etwas übrig. Was auf dem Papier nach einer Rückkehr zur nostalgischen, verbindungsorientierten Spielersuche klingt, entpuppt sich für viele Fans nach den ersten Matches als reines Marketing-Versprechen.

Community auf Reddit bedient: "Derselbe Stiefel wie vorher"

Ein Blick in die einschlägigen Communitys auf Reddit und X zeigt direkt nach dem Season-Launch ein klares Bild: Die angepriesene Entschärfung des Matchmakings ist auf den Servern schlicht nicht zu spüren. Zahlreiche Spieler berichten, dass das skillbasierte Matchmaking (SBMM) weiterhin gnadenlos greift. Nach wenigen guten Partien landet man nach wie vor in extrem "verschwitzten" Lobbies, in denen die Verbindungsqualität oft hinter dem vermuteten Leistungsniveau der Spieler zurückstecken muss.

Besonders das unausgewogene Team-Balancing – bei dem starke Einzelspieler regelmäßig mit extrem schwachen Mitspielern gepaart werden, um gegnerische Partys auszugleichen – sorgt weiterhin für Frust.

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